Die Revolution „in orange“ hat die Ukraine dem westlichen Teil Europas näher gebracht. Durch ihre Osterweiterung ist die EU an die Ukraine herangerückt. Das Wort „U-kraine“ heißt „am Rande“ – und bekommt so einen neuen Sinn. Für viele Westeuropäer ist eine Reise in die Ukraine bis heute schwer vorstellbar. Und doch ist es ein lohnendes Ziel!

Das Land ist vom Massentourismus noch verschont. Es hat seine abwechslungsreiche landschaftliche Ursprünglichkeit bewahrt. Ein großer landschaftlicher Reichtum bietet sich dem Besucher: Waldkarpaten, Steppenzone bis zur subtropischen Schwarzmeerküste. Die Geschichte der Ukraine ist sehr bewegt und interessant.

Bewertung: 5 / 5

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Die Revolution „in orange“ hat die Ukraine dem westlichen Teil Europas näher gebracht. Durch ihre Osterweiterung ist die EU an die Ukraine herangerückt. Das Wort „U-kraine“ heißt „am Rande“ – und bekommt so einen neuen Sinn. Für viele Westeuropäer ist eine Reise in die Ukraine bis heute schwer vorstellbar. Und doch ist es ein lohnendes Ziel!

Das Land ist vom Massentourismus noch verschont. Es hat seine abwechslungsreiche landschaftliche Ursprünglichkeit bewahrt. Ein großer landschaftlicher Reichtum bietet sich dem Besucher: Waldkarpaten, Steppenzone bis zur subtropischen Schwarzmeerküste. Die Geschichte der Ukraine ist sehr bewegt und interessant.

http://www.theodor-heuss-kolleg.org/spinne/archiv/schwerpunktmain.php3@magID=26.html

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Westen und Osten der Ukraine - „Mutter der russischen Städte“

Revolution „in orange“, Folgen von Atomenergie, gemütliche Provinz und wirbelnde Metropole mit allem, was dazu gehört.

Kolomea

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70 km von Czernowitz entfernt beginnen die Waldkarpaten. Der Weg führt durch ehemalige polnische und deutsche Dörfer, Zigeunersiedlungen und jüdische Stetl.

Naturverbundene Bergbewohner, Huzulen, leben heute noch im Einklang mit der atemberaubenden Umwelt, getreu ihren alten Traditionen. Die Lebensweise ihrer Ahnen hatte den Begründer des Chassidismus, Ba´al Schem Tov, stark beeindruckt. Hier hat er seine erste Offenbarung erlebt und eine der mystischsten und geheimnisvollsten Religionsrichtungen begründet. Wir laden ein zu einer Literaturstunde am Bachufer und zum Huzulenmarkt in Wizhniz.

die Karpaten

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Aus der Stadt – aufs Land. Die endlose Weiten Bessarabiens lassen uns den Stress der Zivilisation vergessen. Eine Reise in die bewegte Vergangenheit beginnt: Die 1000-jährige Ortschaft berichtet über den direkten Wasserweg nach Istanbul.

Glorreiches Kosakentum hinterließ hier Spuren, ebenso aktives jüdisches Leben und viel Rebellion aus unterschiedlichen Anlässen. Auf dem Rückweg essen wir gemütlich zu Mittag im Heimatdorf des ersten ukrainischen Kosmonauten, Leonid Kadenjuk.

Symbol für das Ende des türkischen Vormarsches in Europa

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Spuren der assimilierten und orthodoxen Vergangenheit ...

  • jüd. Kulturhaus mit viereckigem Davidstern
  • jüd. Viertel mit kurvenreichen stolprigen Straßen
  • jüd. Friedhof mit sehenswerten alten und neuen Grabsteinen
  • Ruinen des Sitzes des Wunderrabbis Friedman, sein Grab
der jüdische Friedhof

... aber auch Zeugnisse heutigen jüdischen Lebens

  • die genutzte, aber unbewachte Synagoge
  • ein Gespräch mit dem Rabbiner
  • Hilfsorganisationen für alleinstehende bedürftige Senioren
  • seit 1990 wieder aktive jüd. Schule mit 300 Schülern
  • Live: Klezmer – das brilliante Lev Feldmann Orchester, ein beliebter Gast auch im Ausland.
alte jüd. Gasse